Konzertaula Kamen Kartenvorverkauf für die Theatersaison 2011/2012 hat begonnen Der Kartenvorverkauf für die Saison 2011/2012 in der Konzertaula Kamen hat am 1. September 2011 pünktlich um 7.30 Uhr im Rathaus, Zimmer 309, Telefon: Tel. 02307/148-3512 und 3513 begonnen. Hier können Karten sowohl für Veranstaltungen aus dem großen Abonnement, aus Krimis und Komödien als auch aus der Kindertheaterreihe erworben werden. Die Eintrittspreise liegen zwischen 19.00 und 15,00 Euro, für das Kindertheater bei 8,00 € für Erwachsene und 5,00€ für Kinder. Selbstverständlich können auch noch Abonnements für die neue Saison abgeschlossen werden. Auf eine Veranstaltung sei hierbei besonders hingewiesen; das Benefizkonzert zugunsten der Philharmonica of Nations, zu welchem wir Justus Frantz am 10. Oktober um 20.00 Uhr in der Konzertaula Kamen begrüßen dürfen. Karten hierfür sind zum Einheitspreis von 30,00 € ebenfalls beim Kulturamt oder an der Abendkasse erhältlich. Nachfolgende Veranstaltungen werden im März 2012 in der Konzertaula Kamen, Hammer Straße 19 aufgeführt Donnerstag, 08.03.2012, 20.00 Uhr Die Harry Belafonte-Story Schauspiel mit Musik von G. Theobalt Musik von Harry Belafonte Mitwirkende: Ron Williams, Angela Roy u.a. Harry Belafonte betritt nach vielen Jahren den kleinen Club, in dem er als junger Mann gejobbt hat. Der Clubbesitzer Charly erkennt den berühmten Gast. Und schon sind wir mitten in der aufregenden Lebensgeschichte Harry Belafontes. Schließlich betritt Harrys Frau Julie den Club und steuert ihre Sicht auf die Lebensgeschichte ihres Mannes bei - ein Leben, das nicht nur von beispiellosem künstlerischen und kommerziellen Erfolg geprägt ist, sondern zugleich untrennbar verbunden bleibt mit der Geschichte der Bürgerrechtsbewegung. Harry Belafontes Leben wird entlang seiner wundervollen Songs reflektiert.   Harry wird 1927 als Kind eines schwarzen Seemanns und einer jamaikanischen Putzfrau in New York geboren. Als Harrys Mutter mit den Kindern nach Jamaika flieht, lernt Harry die Musik der karibischen Fischer kennen: den weich swingende Calypso. Zurück in New York, erlebt er die üblichen rassistischen Beleidigungen, meldet sich freiwillig zum Militär und wird anschließend ständiger Gast in der New York Library, um die Schriften schwarzer Autoren zu studieren. Nach dem Eindruck des schwarzen Schauspielers Paul Robeson auf der Bühne absolviert Harry ein Schauspielstudium. Als unter Senator McCarthy auch Harry Belafonte zur Anhörung vorgeladen wird, verweigert er die Aussage, wird freigesprochen, erhält aber anschließend kein Engagement und beginnt in jenem Club als Pausenfüller. In dieser Zeit baut er sich ein eigenes Songprogramm auf: alte und neue Calypso-Balladen und Volkslieder aus Nord- und Südamerika. Publikum und Kritik begeistert. Seine außergewöhnliche Musikalität, sein persönlicher Stil und das unverwechselbare Timbre seiner Stimme machen Harry Belafonte über Nacht populär. Das erste Album mit Calypso-Songs bricht alle Rekorde. Er gründet seine eigene Firma und wird zum ersten schwarzen Platten- und Filmproduzenten der USA. Nach seinem mutigen Film "Island in the Sun" mit Joan Fontaine über die Liebe zwischen einem Schwarzen und einer Weißen richtet sich gegen die beiden Schauspieler der Hass des Ku-Klux-Klans, ihre Autos werden demoliert, und immer wieder gehen bei der Filmproduktion Morddrohungen ein. In dieser Zeit verliebt sich Harry Belafonte in eine Weiße, die zierliche Julie Robinson. Sie heiraten und bekommen zwei Kinder. Mit seiner Unterstützung der Bürgerrechtsbewegung riskiert Harry Belafonte immer wieder Karriere und Leben. Sonntag, 18. 03.2012, 20.00 Uhr Vier linke Hände Komödie von Pierre Chesnot Mit Michael Schanze und Dominique Lorenz Hochsommer in Paris. Die Stadt ist menschenleer. Und Sophie ist allein, heute, an ihrem 40. Geburtstag. Eine Torte mit Kerzen, ein einsames Glas Champagner, dann wird sie ihrem tristen Dasein mit einer Wanne voll Wasser und zwei Röhrchen Schlaftabletten ein Ende machen. Da läutet das Telefon. Und während ihre Freundin Susanne am anderen Ende der Leitung noch versucht, Sophie zur Vernunft zu bringen, steht plötzlich Bertrand vor der Tür, im Pyjama und nass bis auf die Haut. Dem konservativen und eigenbrötlerischen Junggesellen, der unter ihr wohnt, hat das überlaufende Badewasser die Wohnung überschwemmt. Was nun folgt, ist der amüsante, witzige Schlagabtausch zweier Menschen, die mit einander nicht leben können, es aber ohne einander auch nicht lange aushalten. Ein vergnüglicher Kampf der Geschlechter zwischen zwei Menschen, die mit List und Tücke, mit Verbissenheit und Humor ihre jeweiligen Ziele verfolgen und dennoch dem Happy End nicht entrinnen können
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